Busch-Präsenzmelder BasicLINE Standard

Präsenzmelder für universelle Erfassung

Busch-Präsenzmelder BasicLINE Standard

Farbe

Der Präsenzmelder bietet neben einem Schaltausgang für die Beleuchtung einen zweiten Schaltausgang zur Ansteuerung von Heizung, Lüftung oder einem weiteren Beleuchtungskreis. Dieser kann mit einer zweiten Zeitfunktion geschaltet werden und ermöglicht so eine flexible Nutzung.
Weitere technische Informationen zu dem Produkt können dem Online-Katalog entnommen werden.

Informationen zum Produkt

Reichweite, radial (R)

8–12 m

Reichweite, tangential (T)

6–12 m

Reichweite, sitzend (S)

2–3 m

Montagehöhe (H)

2,5–4 m

uP/aP/EB

IP20/IP54/IP20

Erfassungstyp PIR/HF

PIR

Haupt-/Nebenstellenbetrieb

nein

Tasternebenstelle

ja

Last

2200 W/1250 W Ω 400 W/250 W LED

Zusätzliche Info

Infrarotfernbedienung 6843-101

Präsenzmelder für die universelle Erfassung

Präsenzmelder überwachen Räume helligkeitsabhängig und schalten die Beleuchtung automatisch, in Abhängigkeit von Anwesenheit und Helligkeit. Das spart Energie und erhöht den Komfort spürbar. Entscheidend dafür ist eine radiale 360°-Erfassung, die zuverlässig sowohl gehende Personen als auch feinste Bewegungen erkennt, z.B. bei der Arbeit am Schreibtisch. So bleibt das Licht auch bei ruhiger Tätigkeit genau dann an, wenn es gebraucht wird.

Präsenzmelder eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen. Ob Büro, Diele, Lager, Archiv oder Eingangsbereich - überall dort, wo Beleuchtung bedarfsgerecht und effizient gesteuert werden soll, spielen Präsenzmelder ihre Stärken aus.

BasicLINE Präsenzmelder

Einstiegslösung für sichere und einfache Raumüberwachung

Die BasicLINE-Serie bietet hochwertige Einstiegsgeräte für eine einfache und autarke Raumüberwachung. Die Präsenzmelder der BasicLINE arbeiten als Standalone-Lösungen und benötigen keine Systemintegration oder Vernetzung. Sie überzeugen durch eine hervorragende Erfassungsqualität, ein schlichtes und dezentes Design sowie eine intuitive Handhabung. Dies macht sie zur idealen Wahl für all jene, die eine zuverlässige Lösung ohne unnötige Komplexität suchen.

Ein großer Vorteil der BasicLINE-Melder ist ihre Flexibilität bei der Lichttechnik. Sie unterstützen DALI (Digital Addressable Lighting Interface) und ermöglichen damit auch den Einsatz mit konventioneller Lichttechnik - egal ob LED, Leuchtstoffröhren oder andere Leuchtmittel. Dies macht die Geräte perfekt für Renovierungen und Bestandsgebäude, bei denen keine komplette Neuinstallation erforderlich ist.

Typische Einsatzbereiche für BasicLINE-Präsenzmelder sind kleinere Bürogebäude, Verwaltungen, konventioneller Wohnbau, Mietobjekte, Tiefgaragen, Schulen sowie private Anwendungen. Überall dort, wo eine zuverlässige, wartungsarme und kosteneffiziente Lösung gesucht wird, bietet BasicLINE genau das richtige Maß an Funktionalität und Qualität.

Häufig gestellte Fragen

  • Präsenzmelder schalten das Licht abhängig von Bewegung und Raumhelligkeit. Im Unterschied zu klassischen Bewegungsmeldern berücksichtigen sie dabei auch die Helligkeit des bereits eingeschalteten Kunstlichts. So wird Licht nur dann ergänzt, wenn es tatsächlich benötigt wird.
    Sind dimmbare Leuchten im Einsatz, kann die Helligkeit je nach Gerätetyp konstant gehalten werden. Präsenzmelder reagieren in der Regel sehr feinfühlig und erkennen auch kleinere Bewegungen im Nahbereich zuverlässig.

  • Ein Präsenzmelder ist ein intelligenter Sensor, der die Anwesenheit von Personen in einem Raum erkennt, sowohl bei aktiven Bewegungen als auch im Ruhezustand. Die meisten Modelle nutzen dabei passive Infrarottechnologie (PIR), die Wärmestrahlung des menschlichen Körpers erkennt. Der Sensor erfasst kontinuierlich die Raumtemperatur und reagiert sofort, wenn eine Person den Erfassungsbereich betritt. Modernere Systeme kombinieren PIR-Sensoren mit Hochfrequenz-Radar (HF), um noch zuverlässiger zwischen echten Personen und Objekten zu unterscheiden und Fehlauslösungen zu minimieren.

  • Die optimale Installation eines Präsenzmelders und auch die Wahl des Modells hängt von den räumlichen Gegebenheiten ab. Generell sollte der Melder an der Decke montiert werden, um eine möglichst vollständige Übersicht des Raums zu haben. In Räumen mit abgehängten Decken können auch Einbau-Präsenzmelder gewählt werden.

  • Präsenzmelder und Bewegungsmelder unterscheiden sich in ihrer Funktionsweise: Bewegungsmelder schalten das Licht, wenn sie Bewegung erkennen. Präsenzmelder erfassen zusätzlich die Raumhelligkeit und berücksichtigen bereits vorhandenes Kunstlicht. Dadurch wird Licht nur ergänzt, wenn es benötigt wird.
    Sind dimmbare Leuchten im Einsatz, kann die Helligkeit je nach Gerätetyp konstant gehalten werden. Präsenzmelder reagieren in der Regel sehr feinfühlig und erkennen auch kleinere Bewegungen im Nahbereich zuverlässig.

  • Busch-Jaeger Präsenzmelder sind mit zwei Sensortechnologien erhältlich. Zum Einsatz kommen PIR-Sensoren auf Infrarotbasis sowie HF-Sensoren mit Hochfrequenztechnik.

  • HF-Präsenzmelder erfassen den Raum bis zur Wand und können dünne Trennwände oder Möbel durchdringen. Über das Potenziometer lässt sich der Erfassungsbereich sehr genau einstellen. Möglich wird dies, weil der Sensor Reflexionen aus unterschiedlichen Entfernungen unterscheiden kann.

  • PIR-Präsenzmelder arbeiten auf Sicht. Sie erfassen ausschließlich den Raum, in dem sie montiert sind. In Bereichen wie Büros oder Fluren ist das in vielen Fällen ideal. In Umkleiden oder Sanitärbereichen kann es jedoch gewünscht sein, Bewegungen auch hinter dünnen Trennwänden oder Möbeln zu erkennen. Hier stößt die Infrarottechnik an ihre Grenzen.