- Busch-Jaeger überzeugt mit kontinuierlicher Weiterentwicklung des Markenauftritts, der Tradition, Qualität und moderne Ansprache verbindet
- STRIEBEL & JOHN schärft mit eigenständiger Markenidentität sein Profil als Spezialist für Energieverteilung und technische Infrastruktur
Zwei Marken, zwei unterschiedliche Entwicklungswege, ein gemeinsamer Erfolg: Die ABB-Marken Busch-Jaeger und STRIEBEL & JOHN zählen zu den Gewinnern des German Brand Award 2026. In der Kategorie „Excellent Brands – Building & Elements“ würdigte die Jury die kontinuierliche Weiterentwicklung von Busch-Jaeger sowie die erste umfassende Markenentwicklung von STRIEBEL & JOHN mit eigenständigem Corporate Design. Die Auszeichnungen wurden am 25. Juni 2026 im Rahmen der offiziellen Award-Show in Berlin verliehen.
„Die Auszeichnungen zeigen, dass starke Marken nicht statisch sind, sondern sich kontinuierlich weiterentwickeln müssen“, sagt Dr. Frederic Nimmermann, Leitung Marketing und Kommunikation bei ABB Elektrifizierung. „Gerade in technologischen Märkten schaffen starke Marken Orientierung und machen Innovation verständlich. Entscheidend ist dabei, die eigene Identität zu bewahren und gleichzeitig den Anforderungen eines sich wandelnden Marktes gerecht zu werden.“
Markenentwicklung mit Wirkung
Bei Busch-Jaeger überzeugte die Jury insbesondere die behutsame Weiterentwicklung des Markenauftritts. In ihrer Begründung hebt sie hervor, dass es der Marke gelingt, „Herkunft, Qualitätsanspruch und zeitgemäße Ansprache in Balance“ zu halten. Das verfeinerte visuelle System mit präziser Typografie, klarer Farbführung und weicheren Formen stärke die Wiedererkennbarkeit über analoge, digitale und physische Anwendungen hinweg. Zugleich richtet Busch-Jaeger seine Markenkommunikation konsequent an den Bedürfnissen seiner Zielgruppen aus und macht Gebäudetechnik dadurch zugänglicher und verständlicher.
Auch STRIEBEL & JOHN wurde für seine Markenarbeit ausgezeichnet. Die Jury würdigte die erste umfassende Weiterentwicklung der Marke in ihrer über 65-jährigen Geschichte. Dazu gehören ein neu entwickeltes Erscheinungsbild mit eigenständiger Bildmarke, eine moderne visuelle Identität sowie deren konsequente Umsetzung über alle Kommunikationskanäle hinweg. Die Jury lobte insbesondere die klare gestalterische Herleitung aus der technischen Funktion der Produkte. Das neue Erscheinungsbild übersetze „die Logik der Energieverteilung in Zeichen, Typografie, Farbe und Anwendungen“ und schaffe so eine belastbare Identität mit hohem Wiedererkennungswert. Damit schärft die neue Markenidentität die Positionierung von STRIEBEL & JOHN als Spezialist für Energieverteilung und technische Infrastruktur und macht die Stärken der Marke für Kunden und Partner noch klarer erkennbar.
„Marken müssen Orientierung bieten, insbesondere in einem technischen Umfeld“, erklärt Mirko Simon, Leitung Content, Messaging & Branding. „Unser Ziel ist es, komplexe Technologien verständlich zu machen und die Kompetenzen unserer Marken klar erlebbar zu gestalten. Die Auszeichnungen bestätigen, dass dieser Ansatz funktioniert.“
Klare Identität als Erfolgsfaktor
Die beiden Markenentwicklungen verfolgen unterschiedliche Ziele, basieren jedoch auf demselben Grundgedanken: Technologie, Qualität und Kompetenz sichtbar zu machen. Während Busch-Jaeger seinen etablierten Markenauftritt konsequent weiterentwickelt und näher an den Bedürfnissen seiner Zielgruppen ausrichtet, hat STRIEBEL & JOHN mit seinem neuen Corporate Design die Grundlage für einen eigenständigen und zukunftsorientierten Markenauftritt geschaffen. Die neue Markenidentität macht nicht nur die technische Kompetenz von STRIEBEL & JOHN sichtbar, sondern stärkt auch die Wahrnehmung der Marke als verlässlicher Partner für zukunftsfähige Energieverteilung. Beide Marken stärken damit ihre Position in einem Markt, in dem Orientierung, Vertrauen und Wiedererkennbarkeit zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Der German Brand Award, vergeben vom Rat für Formgebung (German Design Council), zählt zu den reichweitenstärksten Marken- und Marketingauszeichnungen im deutschsprachigen Raum und genießt mit Teilnehmenden aus zwölf Ländern auch international hohe Anerkennung. Die unabhängige Jury bewertet unter anderem strategische Markenführung, gestalterische Qualität und die konsistente Umsetzung über alle relevanten Kontaktpunkte hinweg.