Busch-Jaeger

Geschichte.

Über 130 Jahre Busch-Jaeger Elektro GmbH – Erfolg hat Geschichte.

Die Firmengeschichte der Busch-Jaeger Elektro GmbH begann bereits 1879 als Hans-Curt Jaeger gemeinsam mit seinem Bruder Georg in Lüdenscheid eine Metallwarenfabrik gründete. Zunächst beschränkte sich die Herstellung auf einfaches elektrotechnisches Installationsmaterial.

Von der Edison-Lampenfassung bis zur modernen Gebäudesystemtechnik: Unternehmenschronik zeugt von Erfindergeist und vielen innovativen Produkten.

Die Chronik der Busch-Jaeger Elektro GmbH ist gekennzeichnet durch zahlreiche Pionierleistungen und innovative Produkte auf dem Sektor der Elektroinstallationstechnik.

Was mit der Gründung der Fassondreherei Heinrich Jaeger begann, präsentiert sich heute als marktführendes Unternehmen der Elektroinstallationstechnik mit zwei Standorten in Deutschland. Allein in den beiden Inlandswerken Lüdenscheid und Aue beschäftigt die seit 1969 zur BBC (heute ABB) gehörende Busch-Jaeger Elektro GmbH 1.000 Mitarbeiter.

Exportiert wird in mehr als 60 Länder rund um den Globus. Lizenz- und Fertigungskooperationen verbinden Busch-Jaeger mit Partnerunternehmen in Spanien, Tschechien, Finnland und in Asien. Das Produktspektrum umfasst rund 5.500 Artikel und reicht vom kompletten Elektroinstallationsprogramm bis hin zu elektronischen High-End-Produkten für das Gebäudemanagement.

Neue Chancen früh erkannt.

Als die erste Glühlampe die Welt in einem neuen Licht erstrahlen ließ, begann das Zeitalter der Schalterindustrie. Die Gründerväter von Busch-Jaeger erkannten früher als andere die Chancen, die sich durch die neue Technologie eröffneten. Hans-Curt Jaeger, Gründer der Fassondreherei Heinrich Jaeger, widmete sich nach einem Besuch der Pariser Weltausstellung 1881 der Entwicklung von so genannten SWAN-Fassungen für Edison-Lampen. Sechs Jahre später - 1887 - wurde die Fertigung im Werk Schalksmühle auf Gleichstromschalter, Steckdosen, Kippschalter, Steckvorrichtungen und Lampenfassungen ausgebaut

Fast zeitgleich entstand die Fabrik von Julius Bergmann und Friedrich Wilhelm Busch. Hier wurden Militäreffekte wie Uniformknöpfe, Schnallen und Koppelschlösser produziert. Wenig später kamen die ersten Elektroartikel hinzu.

Wirtschaftlichkeit der 1880er Jahre.

Die erste Glühbirne lässt 1880 die Welt in einem neuen Licht erstrahlen.

Komfort der 1880er Jahre.

Entwicklung und Produktion von Lampensockel und -fassungen für den flexibleren Einsatz der Edison-Lampen.

Der Pioniergeist setzt sich fort.

Etwa zehn Jahre nach dem Besuch der Pariser Weltausstellung erwarben 1892 die Brüder Jaeger eine Presserei zur Fabrikation von Isolierstoffen.

Weltgeltung den Busch-Exzenterschalter.

1899 eroberte der Busch-Exzenterschalter auf Anhieb den Markt und verschafft dem Unternehmen von Friedrich Wilhelm Busch Weltgeltung. Eine Erfindung, die erstmals die Links- und Rechtsdrehung eines Lichtschalters ermöglichte und weltweit mehr als 50 Millionen Mal verkauft und vielfach in Lizenz gefertigt wurde

Komfort der 1890er Jahre.

Licht gibt es jetzt im "Handumdrehen" mit der Erfindung des Busch-Exzenterschalters.

Sicherheit schafft Freiräume.

1900 war der Sitz der Hauptverwaltung der Busch-Jaeger Lüdenscheider Metallwerke AG in Lüdenscheid, Gartenstraße.

Hans-Curt Jaeger setzte als einer der Ersten entscheidende Impulse für mehr Sicherheit. Im Verband deutscher Elektrotechniker trug er schon 1906 maßgeblich zur Erstellung von Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit elektrischen Anlagen bei. Wenig später wurden die Ergebnisse veröffentlicht.

Sicherheit der 1900er Jahre.

Die ersten Sicherheitsvorschriften werden erstellt und die Ergebnisse wenig später veröffentlicht.

Das Leben ist wertvoll.

Um die Jahrhundertwende wurden Lichtschalter für jedermann zugänglich. Ihre Benutzung war jedoch nicht ungefährlich. Im Unternehmen der Gebrüder Jaeger entsteht eines der ersten Prüffelder für elektrische Geräte - die offizielle VDE-Prüfstelle wird erst in den 1920er-Jahren ins Leben gerufen.

Sicherheit der 1910er Jahre.

Die ersten Prüffelder für elektrische Geräte entstehen.

Komfort der 1910er Jahre.

Ein vollständiges Programm elektrotechnischen Hausinstallationsmaterials wird bereits angeboten.

Synergieeffekte statt Wettbewerb.

Der Erfindergeist der Lüdenscheider F. W. Busch AG führte zur Entwicklung des Prototyps eines Geschirrspülers, der gleichzeitig Waschmaschine ist. Wenig später wurde der "Busch-Wagen" konstruiert - ein Automobil, von dem allerdings nur drei Modelle gebaut wurden und der nie in Serie ging.

In den turbulenten Zwanziger- und Dreißigerjahren ließ die großflächige Elektrifizierung die Nachfrage nach elektrotechnischen Artikeln rasant steigen.

Neuer Standort Aue.

1925 erwarben die Gebrüder Jaeger eine stillgelegte Holzverkohlungs- und Essigfabrik. Dies war der Beginn der modernen Fertigung von Elektroartikeln am Standort Aue. Heute sind hier die Bereiche Montage, Kunststoffverarbeitung und Werkzeugbau angesiedelt.

1926 erhielten die Gebrüder Jaeger das älteste "SCHUKO®" Schutzrecht als Gebrauchsmuster.

Im selben Jahr schlossen sich die Unternehmen Gebr. Jaeger und die F.W. Busch AG zusammen. Das neu gegründete Unternehmen firmierte unter dem Namen "Vereinigte Elektrotechnische Fabriken F. W. Busch und Gebr. Jaeger AG". Durch den Zusammenschluss beider Firmen konnte das neue Unternehmen Entwicklung und Fertigung von elektrotechnischen Artikeln mit noch mehr Energie vorantreiben. So war man auch ganz vorn mit dabei, als in den Dreißigerjahren die Stromnetze auf 220 Volt umgestellt wurden und die ersten Wippschalter die Generation der Drehschalter in der Hausinstallation ablösten.

Sicherheit der 1920er Jahre.

Die offlizielle VDE-Prüfstelle wird ins Leben gerufen.

Komfort der 1920er Jahre.

Der Prototyp eines Geschirrspülers und einer Waschmaschine in einem Produkt wird entwickelt.

Tag für Tag den Alltag ein Stück einfacher, komfortabler und sicherer machen.

Neue Techniken und Geräte hielten Einzug in die Haushalte. Die Stromnetze wurden auf 220 V umgestellt. Busch-Jaeger entwickelte die ersten Kipphebelschalter, die nach und nach die Generation der Drehschalter in der Hausinstallation ablösten.

Ab 1933 gehörte das Metallwerk Schafsbrücke zur Busch-Jaeger Lüdenscheider Metallwerke AG.

Wirtschaftlichkeit der 1930er Jahre.

Neue Techniken und Geräte halten Einzug in den Haushalten.

Sicherheit der 1930er Jahre.

Die Stromnetze werden auf 220 V umgestellt.

Komfort der 1930er Jahre.

Busch-Jaeger entwickelt die ersten Kipphebelschalter - sie lösen nach und nach die Generation der Drehschalter ab.

Aus einer Not wird eine Tugend.

Entwicklung und Fertigung schritten voran. Zusätzlich beschleunigte die Elektrifizierung die Nachfrage.

Nach Kriegsende begann die Fabrikation bei Busch-Jaeger mit Heiz- und Kochplatten. Die so genannte "Kompensationsware" entwickelte sich zu einem wichtigen Exportartikel.

Nachdem 1948 ein Großteil der Fertigungsanlagen wieder aufgebaut war, konnte die Fertigung des alten Produktionsprogramms erneut aufgenommen werden.

Wirtschaftlichkeit der 1940er Jahre.

"Kompensationsware", wie Heiz- und Kochplatten, entwickelt sich zu einem wichtigen Exportartikel.

Eine neue Ära der Elekroinstallationstechnik.

Das "deutsche Wirtschaftswunder" läutete auch bei Busch-Jaeger eine neue Ära der Elektroinstallationstechnik ein. Die "Perilex- " und "Terko-" Steckvorrichtungen etablierten sich erfolgreich im Markt und starteten die Ära "Sichere Elektroinstallation". Mit Zeit-, Nocken- und Drucktastenschalter setzten sich weitere innovative Neuentwicklungen in den Fünfzigerjahren durch. Daneben erarbeitete Busch-Jaeger ein neues Dreistift-Sicherheitssystem als Ergänzung für die "SCHUKO®" Technik.

1953 wurde der Unterputz-Wipp-Serienschalter "Busch-Duro 2000®" vorgestellt.

1957 gehörte Busch-Jaeger zu den ersten Herstellern von Kipphebelschaltern, die eine komfortable Bedienung ermöglichten.

Wirtschaftlichkeit der 1950er Jahre.

Bisherige Konstruktionen werden durch technisch und wirtschaftlich bessere Lösungen ersetzt.

Sicherheit der 1950er Jahre.

Beginn der Ära "sichere Elektroinstallationen" mit der PERILEX-Steckvorrichtung auf der Hannover Messe.

Komfort der 1950er Jahre.

Innovative Neuentwicklungen steigern den Wohnkomfort. Kipphebelschalter ermöglichen eine komfortable Bedienung.

Produkte für mehr Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

1960 wurde in Hamm ein Werk zur Schalterproduktion eröffnet. Bis 1999 wurden hier Schalterelemente für die Automobilindustrie produziert.

Als in den Sechzigerjahren in den USA die ersten Dimmer auf den Markt kamen, erkannte Busch-Jaeger sehr schnell die Bedeutung dieses Produkts für mehr Wohnkomfort und Energieeinsparung. Um den strengen Bestimmungen und den hohen technischen Ansprüchen des deutschen Markts zu entsprechen, wurde die Idee weiterentwickelt und stetig perfektioniert.

Und bereits 1965 konnte Busch-Jaeger auf der Hannover Messe einen der ersten Glühlampendimmer präsentieren (Deutschlandpremiere). 1967 folgte der Busch-Dimmer für Leuchtstofflampen, die nun ebenfalls flackerfrei eingeschaltet und in ihrer Helligkeit geregelt werden konnten.

Im Zuge der Weiterentwicklung der Elektroinstallationstechnik setzt Busch-Jaeger neue Maßstäbe für die Sicherheitstechnik: Die 1962 patentierte SCHUKO® Kinderschutz-Steckdose schützte Kinder im Alltag sicher vor den Gefahren des Stroms.

Ebenfalls 1967 stellte Busch-Jaeger für die Schalterserie "Busch-Duro 2000® RS" die ersten schraubenlosen Anschlussklemmen vor - ab sofort wurden hier die Kabel nur noch festgeklemmt statt festgeschraubt (Bild: Bandmontag des Schaltersockels um 1965). Für den Elektroinstallateur eine erhebliche Zeitersparnis beim Einbau.

1969 erhielt das Unternehmen seinen heutigen Namen Busch-Jaeger Elektro GmbH. Unter dem Dach der BBC (Brown, Boveri & Cie. AG, Mannheim - heute ABB-Gruppe) konzentrierte sich das Unternehmen fortan auf die Bereiche Elektroinstallationstechnik, Elektronik und Gebäudesystemtechnik.

Wirtschaftlichkeit der 1960er Jahre.

Die ersten Dimmer senken den Energieverbrauch.

Sicherheit der 1960er Jahre.

Die patentierte "SCHUKO" Kinderschutz-Steckdose schützt Kinder im Alltag sicher vor den Gefahren des Stroms.

Komfort der 1960er Jahre.

Glühlampendimmer bringen mehr Atmosphäre in den Wohnbereich. Schalter mit vergrößerter Betätigungswippe sorgen für mehr Handfreiheit.

Gemeinsamkeit stärkt.

1977 bezog das Unternehmen das neue Werk Lüdenscheid-Freisenberg. Produktion, Konstruktion, Entwicklung, Qualitätssicherung, Verwaltung sowie Versand und Kunden-Schulungszentrum wurden auf einem rund 114.000 Quadratmeter großen Firmengelände zusammengefasst.

Bis in die Achtzigerjahre wurden Kunststoff-Spikes hergestellt: Busch-Jaeger war jahrelang europaweit Marktführer als Hersteller von Kunststoffspikes für Winterreifen. 

Im Werk Hamm lief nach der Schalterproduktion die Herstellung von Schaltelementen für die Automobilindustrie sogar bis Ende der 90er Jahre.

Innovationen zur Hannover Messe 1973.

Im Trend zu mehr Komfort lagen elektronische Schalter, die auf Ultraschall, Annäherung und Berührung reagieren. Auch hier gehörte Busch-Jaeger zu den Herstellern der ersten Stunde, zum Beispiel mit dem erfolgreichen "Busch-Tiptronik® Schalter". Hier ersetzte 1973 eine unbewegliche Tastfläche die beweglichen Schaltelemente. Zwei Jahre später präsentierte die Busch-Jaeger Elektro GmbH mit dem "Busch-Duro 2000® LX" ihren ersten Flächenschalter, der die Bedienung des Lichtschalters noch bequemer machte und 28 Jahre lang in großer Stückzahl produziert wurde. Elegante Formen und Bedienungskomfort waren auch fortan beim Verbraucher sehr gefragt und so avancierte der "Busch-Tipdimmer", der nur durch Berührung einer Tastfläche bedient wurde, zum Verkaufsschlager. 1978 brachte Busch-Jaeger die Wechselsprechanlage "Busch-Infoton 2000® LX" auf den Markt, die als Unterputzgerät ebenfalls sehr erfolgreich war. Das Nachfolgegerät "Busch-Infoton 2000®" wurde 1986 nicht nur Testsieger bei der "Stiftung Warentest", sondern auch Träger mehrerer Designauszeichnungen.

Sicherheit der 1970er Jahre.

Die Wechselsprechanlage "Busch-Infoton 2000 LX" kommt auf den Markt.

Komfort der 1970er Jahre.

Elegante Formen und Bedienungskomfort: der "Busch-Tiptronik Schalter" und "Busch-Tipdimmer" reagieren schon bei leichter Berührung.

Vorreiter für Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

Auf dem Gebiet der Gebäudesystemtechnik wurde das Lüdenscheider Unternehmen 1981 mit dem "Busch-Timac X-10®" europaweit Vorreiter. Dieses System ermöglichte es zum ersten Mal, Leuchten und Elektrogeräte im Haus per Fernbedienung über das vorhandene Stromnetz zu schalten und zu steuern.

1986 wurde "Busch-Infoton 2000® Babywächter" von der "Stiftung Warentest" ausgezeichnet.

Eine Erfolgsstory für sich ist die Schalterserie "Busch-Duro 2000® SI". 1983 vorgestellt und bis heute nahezu unverändert im Programm geführt, avancierte dieses Produkt bei Busch-Jaeger zur bis heute meistverkauften Schalterserie.

In gleichem Maße, wie das Thema Komfort in den Achtzigerjahren für alle Haushalte an Bedeutung gewann, galt dies auch für das Thema Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Hier entwickelte Busch-Jaeger mit dem erstmals 1987 präsentierten "Busch-Wächter®" eine intelligente Lösung für die gezielte Schaltung von Lichtquellen. Der Infrarotbewegungsmelder reagiert hochempfindlich auf die Wärmestrahlung sich bewegender Körper.

Wirtschaftlichkeit der 1980er Jahre.

Bewusster Umgang mit Ressourcen durch Infrarotbewegungsmelder.

Sicherheit der 1980er Jahre.

Sicherheit im und um das Haus durch Infrarotbewegungsmelder.

Komfort der 1980er Jahre.

Leuchten und Elektrogeräte im Haus sind per Fernbedienung über das vorhandene Stromnetz zu schalten und zu steuern.

Das "intelligente" Haus wird Wirklichkeit.

1993 wurde mit der Jalousiesteuerung "Busch-Jalousiecontrol®" neben einer zeit- und helligkeitsabhängigen Steuerung auch die Bedienung mehrerer Jalousien durch die Verknüpfung in Gruppen möglich.

Ein Höchstmaß an Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bot "Busch-Powernet® EIB", eine Weiterentwicklung von "Busch-Timac X-10®". Das ebenfalls auf dem 230 V-Stromnetz basierende System war das erste, das sich nahtlos in die Welt des Europäischen Installationsbus (EIB/KNX) einfügte.

Zukunftsorientierte Hausleittechnik, die es ermöglichte, Licht, Temperatur, Warmwasserbereitung und Jalousiebetätigung individuell zu steuern. Entwicklungen von Busch-Jaeger, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass die Vision vom "intelligenten Haus" nicht Utopie geblieben, sondern längst Realität geworden ist.

Diese Technologie wurde und wird von Busch-Jaeger konsequent weiterentwickelt. Optisch eindrucksvoll dokumentiert durch neue, zeitgemäße Bedienelemente wie zum Beispiel den 1999 präsentierten "Busch-triton®", der auch im Design ganz neue Wege ging, und - ganz aktuell - durch elegante "Raum- und Controlpanel", die per Touchscreen bedient werden.

Firmenstandorte werden ausgebaut.

1990 wurde das Logistik-Zentrum Ramsloh in Betrieb genommen. Kommissionierung, Versand- und Retourenmanagement werden hier angewickelt. 1996 erfolgte am Werksstandort Aue die Erweiterung der Produktionsfläche durch den Bau einer weiteren Produktionshalle für die Spritzgussfertigung.

Wirtschaftlichkeit der 1990er Jahre.

Durch neue Hausleittechnik sind Licht, Temperatur, Warmwasserbereitung und die Jalousiesteuerung bedarfsgerecht regulierbar.

Sicherheit der 1990er Jahre.

Nahtlose Integration "Busch-Powernet EIB" in den Europäischen Installationsbus (EIB/KNX).

Komfort der 1990er Jahre.

Neue Hausleittechnik, die es ermöglicht Licht, Temperatur, Warmwasserbereitung und Jalousiesteuerung individuell zu betätigen.

Visionäre Unternehmer und genialer Erfindergeist auch im neuen Jahrhundert.

125 Jahre und mehr - eine Unternehmensgeschichte, die von visionären Unternehmern, genialem Erfindergeist und vielen innovativen Produktideen geprägt ist.

Qualität konsequent weiter entwickelt.

Der Bewegungsmelder "Busch-Wächter® Präsenz tech" für eine bedarfsgerechte Steuerung von Beleuchtung, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen wurde 2001 eingeführt. Die neue Generation von Bewegungsmeldern, prozessorgesteuert und ausgestattet mit Dreifachsensoren sowie Spiegeloptik, boten in Verbindung mit exakt definierbaren Überwachungsbereichen eine bisher nicht gekannte Perfektion und Funktionssicherheit. Highlight der Serie: der "Busch-Wächter® Alarmtech 220", bei dem zusätzliche technische Features die Meldefunktionen noch weiter optimieren.

2003 wurde mit "ocean" das neue wassergeschützte Auf- und Unterputzprogramm für Feuchträume, in den Markt eingeführt.

Mittlerweile beschäftigt Busch-Jaeger Elektro GmbH in den Werken Lüdenscheid und Aue rund 1.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen exportiert in mehr als 60 Länder der Welt. Lizenz- und Fertigungskooperationen tragen zur Stärkung der Beteiligungs- und Schwestergesellschaften in Spanien, Tschechien, Finnland und Asien bei.

Innovationen 2004.

Busch-Jaeger präsentiert mit dem "Raum- und Controlpanel" neue komfortable Kontroll- und Meldeinheiten für die Systeme "Busch-Installationsbus® EIB" und "Busch-Powernet® EIB". Ebenfalls neu: die Schalterserie "carat", die mit ihrer geradlinig-eleganten Formgebung und edlen Materialien exklusive Akzente setzt, und das Mehrraumbeschallungssystem "AudioWorld", dessen Lautsprecher- und Verstärkermodule in die normale Unterputzinstallation integriert werden können.

Im Jubiläumsjahr 2004 umfasst das Produktprogramm der Busch-Jaeger Elektro GmbH rund 5.500 Artikel - vom kompletten Elektroinstallationsprogramm bis hin zu elektronischen High-End-Produkten für das Gebäudemanagement. Höchste Produktsicherheit garantiert ein nach DIN EN ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem.

Wirtschaftlichkeit der 2000er Jahre.

Systeme sind erweiterbar und bieten praktische Zusatzfunktionen.

Sicherheit der 2000er Jahre.

Höchste Produktsicherheit garantiert eine nach DIN EN ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem.

Komfort der 2000er Jahre.

Das "Raum- und Control-Panel" bietet eine neue komfortable Kontroll- und Meldeeinheit für Hausinstallationen.

Der Anspruch bleibt.

In den vergangenen 131 Jahren ist Busch-Jaeger zum Marktführer im Bereich Elektroinstallationstechnik geworden. Heute versteht sich Busch-Jaeger als kompetenter, leistungsfähiger und verlässlicher Partner des Elektrofachhandels und des Elektrohandwerks und investiert seine Erfahrung sowohl in zukunftsorientierte Produkte als auch in Lösungen auf den Gebieten Elektroinstallationstechnik, Elektronik und Gebäudesystemtechnik. Wesentliches Kriterium für die partnerschaftliche Beziehung zum Fachgroßhändler und zum Elektroinstallateur ist für Busch-Jaeger das klare Bekenntnis zum ausschließlich dreistufigen Vertriebsweg: Großhandel, Elektrohandwerk, Verbraucher.

Längst hat man erkannt, dass für den Erfolg am Markt nicht nur intelligente Produkte ausschlaggebend sind, sondern auch die professionelle Vermittlung von Fachwissen und Know-how eine tragende Rolle spielt. Eindrucksvoller Beleg dafür ist das moderne Kunden-Schulungszentrum im Lüdenscheider Industriegebiet Freisenberg - attraktive Tagungsstätte für Fachveranstaltungen, Workshops und Seminare, in denen Kunden aus dem In- und Ausland Produkte, Systeme und Leistungen des Unternehmens näher gebracht werden. Gern genutzt wird das einladende Ambiente des Schulungszentrums inzwischen außerdem für unterschiedlichste Veranstaltungen kultureller Art - von der Kunstausstellung bis zum Jazzkonzert und von der Dichterlesung bis hin zu Tagungen externer Organisationen - was dazu beigetragen hat, dass hier mittlerweile durchschnittlich 15.000 Gäste pro Jahr begrüßt werden.

Erfolg durch persönliches Engagement.

Menschen bestimmen den Erfolg - dieser Satz hat für Busch-Jaeger gleich in mehrfacher Hinsicht besondere Bedeutung. Anfang des 20. Jahrhunderts war es Hans-Curt Jaeger, einer der Gründerväter des Unternehmens, der sich im Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE) maßgeblich für die Erarbeitung von Sicherheitsvorschriften im Umgang mit elektrischen Anlagen einsetzte und damit eine Tradition begründete, die im Laufe der Jahre von Busch-Jaeger durch die Entwicklung zahlreicher Produkte zum Schutz von Menschen und deren Hab und Gut fortgeführt wurde: von der "SCHUKO® Steckdose" mit Kinderschutz über Infrarot-Bewegungsmelder und Rauchmelder bis hin zu Notruf- und Meldesystemen.

Es sind aber auch die Mitarbeiter, ohne deren Engagement ein erfolgreicher Weg in die Zukunft nicht denkbar ist.